1. August 2026 | Grillieren für die Gemeinde

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Fotos Beat Schwarz

Grillieren für die Gemeinde: Verpflegungsstand der MR‘ler am 1. August 2026

Traditionsgemäss und als alleiniger Ausrichter hat die Männerriege den Verpflegungsstand mit Grill für die 1.August Feier übernommen. Wir wissen ja, die meisten MR’ler geniessen während der grossen Sommer-Reisezeit Basi und seine Gemühtlichkeit. So ergibt sich eine hohe Teilnahme von 17 Helfern, die fast ausschliesslich pünktlich auf dem Karl-Hügin-Platz waren. Da der Schreiber verspätet war, sind die ersten 15 Minuten des Einsatzes im Bericht weggelassen!

Bei angenehmen Morgentemperaturen und gut organisiert von Wädi Peter, nebst dem „Macher“ der Kubiko, Rolf Zemp und dem Basi-Metzger Etienne, wussten alle sofort was zu tun ist. Die Abläufe hat Wädi in der kurzen „Befehlsausgabe“ erklärt und alle haben die Ärmel nach hinten gekrämpelt und losgelegt. Tische, Bänke, Zelt und Buffet und zuletzt auch noch unsere MR-Fahnen, fanden ihren Platz. Die ganz Netten unter uns, halfen auch noch (mit strahlendem Gesicht) beim Zeltaufbau bei den beiden Samariterinnen mit. Ich denke, die Gründe sind leicht erklärbar……

Bis dann das Bierzapfgerät angeschlossen war, verging wie üblich einige Zeit. Die ersten Biere mit Schaum warfen wir noch in die Büsche, die nächsten mit sauberem Zapfschäumchen fanden trotz Morgenstund schnell Abnehmer, dann war aber sofort Schluss, denn der Ausschank von Getränken war erst nach der Hymne erlaubt. Kurz vor der Hymne wurde der (Gas-) Grill aktiviert und dann ging mit den Würsten die Post ab. Bei geschätzten 350-400 Besuchern musste innert Minuten alles goldbraun gegrillt bereit sein. Brot geschnitten, Bier gezapft, Weingläser gefüllt u.v.m. war pünktlich nach dem Singen bereit zur Abgabe an die Besucher. Ich habe leider nicht so viele (der sonoren) MR-Stimmen bei der Hymne gehört, wie sonst an der GV mit dem Turnerlied. Das können wir noch ein wenig trainieren, dann klappts besser! Ein paar Diskussionen gab’s noch zum Thema „Würste einschneiden“. Quer, längs, viel, oder doch nicht einschneiden? Egal, sie fanden in jeder Form auf den Grill und zwischen die Zähne. Warteschlangen gab es weder beim Nachschub der Würste noch bei den Getränken. Ein tolles, hand-in-hand arbeitendes Team, das viele Komplimente bekommen hat. Nicht zuletzt auch wegen unseren Image-Trägern, welche immer wieder den gefragten Weiss- und Roséwein direkt unter die Leute brachten und mit Feingefühl und guten Sprüchen nachfüllten. Wir konnten es trotz Arbeit geniessen und es reichte auch am Schluss noch für ein Glas Wein oder ein Bier und ein Wurstzipfel.

Noch etwas hat zu unserem einheitliche Auftritt beigetragen: war doch der eine Senior (wie üblich) mit dem alten MR-Shirt angekommen, sah man ihn kurz vor Beginn des Anlasses plötzlich mit dem neuen offiziellen MR-Shirt. Irgendwie hat er sich nicht mehr wohl gefühlt in der „alten Farbe“ und wechselte auf das Neue. Und nach dem Wechsel (zu seiner Überraschung) war er von allen schulterklopfend nochmals willkommen geheissen worden. Tolle Entscheidung, danke lieber U. für Deine Motivation zur MR-Einheit.

Es wurde dann doch noch über 30° heiss, aber die Arbeit machte Freude und der Zusammenhalt war eindrücklich bis zum Schluss. Das Abräumen war effizient und im Nu durch und anschliessend gab’s, auch traditionsgemäss, Kaffee und Kuchen (oder doch noch ein kühles Glas Wein?) bei Wädi, dem Organisator.

Beat „de Schwarz“


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